amyiluu
Claudia Hlavin

Ich seh; Ich seh was du nicht siehst

und das ist:

Wir!

Ich mag dich,

Wir haben viel gemein und dann auch wieder nicht.

Ich schätze deine Sichtweise und Dich,

oft verblüffst du mich.

Dein Duft und Luftschlösser betören mich,

doch du kennst die Motive, Sehnsüchte und Gedanken dahinter nicht.

Schicksalshaft im Ausnahmezustand begegnet,

ist so was immer besonders und gesegnet.

Du sagst du liebst mich,

Ich sag anders als ich dich,

versteh doch das will ich nicht.

Passt das leider nicht zu der Sehnsucht in mir,

sonst müsste ich mich gar nicht fragen, ob ich mich darin verlier.

Wichtig ist und war unsere Begegnung.

Hat vieles aufgedeckt

und auch so manch neue Sehnsucht gesetzt.

Ich hoff ich hab dich nicht allzu sehr verletzt.

Doch ich seh kein WIR,

indem ich glücklich und zufrieden existier.

Das Feuer reitet mich,

doch da treffen wir uns nicht.

Und nein ich kann nicht warten,

zu oft schon mein Feuer verraten.

Lass uns Freunde sein! Alles andere wäre nur Schein!

Im not in LOVE

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Dieser Beitrag wurde am Februar 23, 2014 um 11:55 am veröffentlicht. Er wurde unter Blog, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Fachgeschäft für Seelenhygiene abgelegt und ist mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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